Informationen ueber das Nonstal

Das Nonstal ist die natuerliche Verlaengerung des Sulztals. Auch unter „Anaunia“ bekannt, breitet es sich von der Grenze zum Sulztal bis zur Schlucht von Rochetta aus wo sich eine wellenfoermige Huegellandschaft mit bunten Waeldern, Felder und Apfelbaeumen offenbare.

Das Nonstal war schon seit je her eine stark bevoelkerte Region im Trentino was durch die zahlreichen, hier ansaessigen Schloesser bezeugt wird. Die meisten sind im Privatbesitz und deshalb fuer die Oeffentlichkeit nicht zugaenglich (zum Beispiel Schloss Cles, Schloss Thun, Schloss Valèr). Das Nonstal ist vorallem auch fuer seine Apfelplantagen bekannt, welche seit Generationen duftende Fruechte tragen. Der aelteste Apfelbaum befindet sich in der Ortschaft Cloz, ist 6m hoch und hat einen Durchmesser von 34m und laesst seit 123 Jahren saftige Aepfel gedeihen.

Er wurde mit dem Namen „Balthasar“ getauft und ist zusammen mit Noa, Abraham, Melchior, Abbondio, Albedo und Espere einer der sieben Grossen des Nonstal. Hauptdarsteller sind die Golden Delicius, Stark, Red Delicius, Renette Canada, Gala und Fuji. Das Skigebiet des Tales verzweigt sich mit dem Monte Roen, Monte Nock und dem Hochplateau von Predaia.

Nonstal

Nonstal: Urlaub und Territorium

Das Territorium des Nonstal ist ideal fuer Familienurlaub. Skifahren, Schneewanderungen und Exkursionen werden Tag um Tag neue Emotionen entdecken lassen. Der spassige Vergnuegungspark „Nevelandia“ wird Ihre Kinder verzaubern. Der bedeutendste Ort im Tal ist Cles, dessen Landschaft von Obstbaeumen und vom mittelalterlichen Schloss gekennzeichnet ist. Verbringen Sie unvergessliche Tage in einem der zauberhaften Hotels im Nonstal.

Das kleine Kloster San Romedio ist ein bekannter Pilgerort, welcher immer zahlreiche Pilgerer anlockt um den dort scheinbar begrabenen Heiligen zu ehren. Der Anblick ist sehr suggestiv, da es sich auf einem spitzen Felsvorsprung, umgeben von tiefen Schluchten, befindet. Die einzigartige Landschaft des Nonstal mit seinen tiefen Schluchten und zahlreichen Obstbaeumen vermischen sich zu einem unbeschreiblichen Anblick.

Nuetzliche Ressourcen

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